Kommission für den Berner Umwelt-Forschungspreis |

Die beiden ex aequo Hauptpreisträger des Berner Umwelt-Forschungspreises 2011/12 sind Prof. Dr. Tobias Haller und Dr. Loretta Müller. Lisa Lauper (lic. phil.) erhält einen Anerkennungspreis. Die Preise wurden am Dies academius 2011 durch den Rektor verliehen.
Die beiden Preisträgerinnen und der Preisträger 2011/12:
Dr. Loretta Müller, Prof. Dr. Tobias Haller, Lisa Lauper
Foto: Manu Friederich, © Universität Bern, Abteilung Kommunikation
Preisfeier Berner Umwelt-Forschungspreis 2011/12
Am 22. März 2012 stellten der Preisträger und die Preisträgerinnen ihre ausgezeichneten Arbeiten vor. Der Anlass (Programm/Einladung
) wurde umrahmt von Ansprachen der Co-Sponsoren Uwe E. Jocham und Daniel Schafer sowie alt Bundesrat und UFP-Mitbegründer Samuel Schmid. Der anschliessende Apéro diente dem Dialog zwischen Berner Wirtschaft und Wissenschaft.

Gruppenbild nach der Preisfeier: Von links nach rechts: Uwe E. Jocham, Direktionspräsident CSL Behring AG; die GewinnerInnen Loretta Müller, Lisa Lauper und Tobias Haller; Daniel Schafer, CEO Energie Wasser Bern, alt Bundesrat und UFP-Mitbegründer Samuel Schmid sowie Peter Gehr, Präsident der Kommission für den Berner Umwelt-Forschungspreis. Foto: Lukas Oechslin, IKAÖ
Der Berner Umwelt-Forschungspreis 2013/14 wird Ende 2012 (November) ausgeschrieben, Nominationen können bis Ende Januar 2013 eingereicht werden.
Der Berner Umwelt-Forschungspreis
Mit dem Berner Umwelt-Forschungspreis wird die disziplinäre und interdisziplinäre Forschung im Bereich Ökologie/Umweltwissenschaften an der Universität Bern gefördert. Alle zwei Jahre werden Forscherinnen und Forscher für hervorragende wissenschaftliche Arbeiten ausgezeichnet, die einen gesellschaftlich relevanten Beitrag zum besseren Verständnis von Umweltproblemen beziehungsweise zu deren Lösung leisten. Gewürdigt werden Arbeiten, die Politik, Wirtschaft und Öffentlichkeit interessieren und Denkanstösse für die Praxis geben. Der Preis richtet sich besonders an Nachwuchsforscherinnen und -forscher.
Die Universität Bern dankt der CSL Behring AG und Energie Wasser Bern, die mit ihren Beiträgen die Ausrichtung des Preises ermöglichen.
Die CSL Behring AG und Energie Wasser Bern unterstützen den Berner Umwelt-Forschungspreis und ermöglichen dessen Ausrichtung bis ins Jahr 2016. Sie sind die neuen Sponsoring-Partner des Berner Umwelt-Forschungspreises und sichern dessen Zukunft.
Seit 1997 richtet die Universität Bern durch die Interfakultäre Koordinationsstelle für Allgemeine Ökologie (IKAÖ) zusammen mit Wirtschaftspartnern den Berner Umwelt-Forschungspreis aus. Der Handels- und Industrieverein des Kantons Bern (HIV), seit Anbeginn an der Ausrichtung beteiligt, bleibt institutioneller Partner des Preises.
Sicherung des Berner Umwelt-Forschungspreises bis 2016:
Uwe E. Jocham, Direktionspräsident der CSL Behring AG, Rektor Urs Würgler und Daniel Schafer, CEO Energie Wasser Bern, bei der Vertragsunterzeichnung im August 2010. Foto: zVg
Für sämtliche Belange im Zusammenhang mit diesem Preis ist an der Universität Bern die Kommission für den Berner Umwelt-Forschungspreis zuständig. Insbesondere legt sie die Modalitäten für die Einreichung und Begutachtung der Arbeiten fest und beurteilt die eingereichten Arbeiten.
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