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Kommission für den Berner Umwelt-Forschungspreis

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Der Berner Umwelt-Forschungspreis

Merkblatt zur Ausschreibung 2005

 

Der "Berner Umwelt-Forschungspreis" bezweckt die Förderung der disziplinären und interdisziplinären Forschung im Bereich Ökologie/Umweltwissenschaften an der Universität Bern.

Die Ausrichtung des Preises wird durch die Beiträge des Handels- und Industrievereins des Kantons Bern und der Berner KMU ermöglicht.

Mit dem Preis sollen alle zwei Jahre Forscherinnen und Forscher für eine hervorragende wissenschaftliche Arbeit ausgezeichnet werden, die einen gesellschaftlich relevanten Beitrag zum besseren Verständnis von Umweltproblemen bzw. deren Lösung leistet. Es sind Bewerbungen aus allen Disziplinen und Wissenschaftsgebieten möglich.

Der Preis richtet sich besonders an Nachwuchsforscherinnen und -forscher.

 

Preissumme

Die Höhe des Preises beträgt für das Jahr 2005 Fr. 15'000.--. Der Preis kann auf zwei Arbeiten aufgeteilt werden. Zusätzlich zum Hauptpreis kann die Kommission im Rahmen ihres finanziellen Spielraums Anerkennungspreise für Arbeiten von Studierenden vergeben.

 

Bewerbung

Eine Forschungsarbeit muss von einer/einem promovierten Wissenschafter/in für den Preis vorgeschlagen werden, die oder der selber nicht als Autor/in an der Arbeit beteiligt ist. Eine solche Nomination hat zu umfassen:

  • Drei Exemplare der vorgeschlagenen Forschungsarbeit
  • Ein Gutachten von der vorschlagenden oder einer Dritt-Person zu dieser Forschungsarbeit, als Begründung der Nomination
  • Ein Curriculum vitae der Autorinnen und Autoren der vorgeschlagenen Forschungsarbeit, inkl. Schriftenverzeichnis.

Dabei sind folgende Punkte zu beachten:

  • Der Preis kann an eine oder mehrere Personen verliehen werden, wobei mindestens eine Person, die einen wesentlichen Beitrag zur ausgezeichneten Forschungsarbeit geleistet hat, im Zusammenhang damit an der Universität Bern tätig gewesen sein muss oder noch tätig ist. In diesem Sinne sind auch Beiträge erwünscht, die auf einer Zusammenarbeit zwischen der Universität und anderen Forschungsinstitutionen beruhen.
  • Eine eingereichte Arbeit soll in der Regel noch nicht publiziert, kann jedoch zur Publikation vorgesehen, eingereicht oder akzeptiert sein. Die Arbeit kann in einer Schweizer Amtssprache oder in Englisch abgefasst sein.
  • Zusammenfassungen und eine Liste aller eingereichten Arbeiten können von der Kommission einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

 

Zeitplan

  • Einreichung von Bewerbungen: Nominationen für 2005 sind mit allen erforderlichen Unterlagen bis 28. Februar 2005 (Datum des Poststempels) zu richten an: Interfakultäre Koordinationsstelle für Allgemeine Ökologie der Universität Bern (IKAÖ), Sekretariat "Umwelt-Forschungspreis",
    Schanzeneckstrasse 1
    Postfach 8573
    CH-3001 Bern
    . Der Eingang einer Nomination wird sowohl gegenüber den vorschlagenden wie gegenüber den vorgeschlagenen Personen bestätigt.
  • Verleihung des Preises: Der Hauptpreis wird am Dies academicus der Universität Bern im Dezember 2005 verliehen, allfällige Anerkennungspreise am öffentlichen Anlass im Januar 2006.
  • Öffentlicher Vortrag: Im Verlauf des Wintersemesters 2005/06, voraussichtlich am 26. Januar 2006, präsentieren die Preisträgerinnen bzw. Preisträger die ausgezeichneten Forschungsarbeiten an einer öffentlichen Veranstaltung.

 

Zuständigkeiten und Verfahren

Die Kommission für den Berner Umwelt-Forschungspreis ist für sämtliche Belange betreffend diesen Preis zuständig: Insbesondere legt sie die Modalitäten für die Einreichung und Begutachtung der Arbeiten fest und beurteilt die eingereichten Arbeiten. Für die Begutachtung und Beurteilung kann sie externe Expertinnen und Experten beiziehen.

Der Entscheid der Kommission ist endgültig und unanfechtbar.

Niemand hat einen Rechtsanspruch auf die Ausrichtung des Preises.

 

Zusammensetzung der Kommission

Präsident: Prof. P. Gehr. Universitäre Mitglieder: Prof. B. Ammann (Vizepräsidentin), Prof. J. Frey, Prof. R. Kaufmann-Hayoz (Direktorin der Interfakultären Koordinationsstelle für Allg. Ökologie), Prof. E. A. Knauf, Prof. W. Lienemann (Präsident des Forums für Allg. Ökologie), Prof. W. Linder, Prof. Ch. Schäublin (Rektor), Cornelia Jost (Delegierte der StudentInnenschaft), Prof. H. R. Wicker, Dr. S. Wunderle (Delegierter des Mittelbaus), Prof. U. Zimmerli. Ausseruniversitäre Mitglieder: V. Losinger (Handels- und Industrieverein des Kantons Bern), K. Anderegg-Dietrich (Berner KMU). Wiss. Sekretariat: Fürspr. R. Defila (IKAÖ).

Universität Bern | Interfakultäre Koordinationsstelle für Allgemeine Ökologie (IKAÖ) | Schanzeneckstr. 1 | Postfach 8573 | CH-3001 Bern
+41 (0)31 631 39 51 |
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