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Kommission für den Berner Umwelt-Forschungspreis

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Berner Umwelt-Forschungspreis 2011

Verleihung 2011/12

Die Universität Bern dankt der CSL Behring AG und Energie Wasser Bern, die mit ihren Beiträgen die Ausrichtung des Preises 2011/12 ermöglichen.

Der Hauptpreis ist 2011/12 mit 20'000 Franken dotiert. Er geht aufgrund der eindrücklichen wissenschaftlichen Qualität zweier Arbeiten ex aequo an Herrn Prof. Dr. Tobias Haller, Assistenzprofessor am Institut für Sozialanthropologie der Universität Bern, für seinen massgebenden Anteil am Sammelband “Disputing the Floodplains: Institutional Change and Politics of Resource Management in African Wetlands” sowie an Frau Dr. Loretta Müller, Postdoctoral Fellow an der University of North Carolina in Chapel Hill, USA, für ihre Berner Dissertation „Toxicity of Scooter Exhaust Emissions“.

Die beiden ex aequo Hauptpreisträger 2011/12:
Dr. Loretta Müller und Prof. Dr. Tobias Haller
Foto: Manu Friederich, © Universität Bern, Abteilung Kommunikation

Beide Arbeiten sind je für sich wissenschaftlich exzellente Leistungen in den Bereichen „nachhaltige Ressourcenbewirtschaftung“ und „gesundheitliche Auswirkungen von Abgasen“. Die eine trägt zur gesellschaftlich-institutionellen, die andere zur technisch-naturwissenschaftlichen Grundlagenforschung bei. Gemeinsam bezeugen sie das hohe Niveau und grosse Spektrum der Berner Umwelt-Forschung.

Zudem vergibt die Kommission in diesem Jahr einen Anerkennungspreis in der Höhe von 1'000 Franken für die hervorragende Lizentiatsarbeit "Schlüsselfaktoren energierelevanter Entscheidungen privater Bauherren" der Umweltpsychologin lic. phil. Lisa Lauper.

Die Anerkennungspreisträgerin 2011/12:
Lisa Lauper wird von Rektor Martin Täuber beglückwünscht.
Foto: Manu Friederich, © Universität Bern, Abteilung Kommunikation

Laudationes


Für sämtliche Belange im Zusammenhang mit diesem Preis ist an der Universität Bern die Kommission für den Berner Umwelt-Forschungspreis zuständig. Insbesondere legt sie die Modalitäten für die Einreichung und Begutachtung der Arbeiten fest und beurteilt die eingereichten Arbeiten.

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